Handysektor-Spezial zur App „Pokémon GO“

Das neue App-Spiel Pokémon GO ist erst seit wenigen Tagen erhältlich und stellt bereits jetzt einen Rekord nach dem anderen auf. Im jetzt veröffentlichten Themen-Spezial des Jugendportals www.handysektor.de werden die wichtigsten Fragen beantwortet. Dazu gibt es einen ausführlichen App-Test inklusive Einschätzung zum Datenschutz, Kostenfallen, Missbrauch und Suchtpotenzial. Abgerundet wird das Angebot mit skurrilen Geschichten, die den Pokémon-Spielern bisher passiert sind.

Bei Pokémon GO wird die virtuelle Welt mit der realen Welt verknüpft. Ziel ist es, durch die Welt zu wandern, Pokémon zu fangen und mit diesen gegen andere Spieler anzutreten. Das Spiel ist kostenfrei nutzbar. Doch Vorsicht: Einige Spielgegenstände können per In-App-Kauf für echtes Geld erworben werden. Pokémon GO verlangt über die Berechtigungen Zugriff auf die Kamera und den Standort – beide sind für die Nutzung des Spiels sinnvoll, lediglich der Zugriff auf Kontakte ist kritisch. Die App begeistert schnell und birgt Suchtpotenzial. Handysektor gibt daher im Themen-Spezial auch Tipps für alternative Beschäftigungen.

Vorsicht beim Spielen

Die gute Nachricht: Das Spiel regt dazu an, auch einmal das Haus zu verlassen und gemeinsam mit Freunden die Umgebung zu erkunden. Wichtig hierbei: Augen auf! Besonders in der Nähe von Straßen, Baustellen oder Flüssen ist besondere Vorsicht beim Spielen geboten. Wer nicht aufpasst, kann sich und andere in Gefahr bringen oder Probleme verursachen. Pokémon-Spieler haben zum Beispiel bereits mehrfach für Verkehrsbehinderungen und Unfälle gesorgt.

Das Handysektor-Spezial

Weitere Links zum Thema

Pokémon GO unter der pädagogischen Lupe des Spielerategebers NRW

Überprüfung der Datenschutzerklärung des Spiels durch Netzpolitik.org

Quelle

Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)