Vorlesegeschichten: Empfehlungen der Stiftung Lesen

Wenn das Wetter draußen ungemütlich ist und die Tage immer kürzer werden, lockt das heimische Sofa. Doch wie lässt sich am besten die freie Zeit nutzen, die vor wenigen Wochen noch vollgepackt war mit Freibadbesuchen, Fahrradtouren und Fußballspielen im Park? Ganz klar: mit Vorlesegeschichten. Zehn kleine Zappelmänner, Tilda Apfelkern und ein schachbegeisterter Kaiser sorgen auch im Wohnzimmer, in der Bibliothek oder in der Kita-Kuschelecke für aufregende Abenteuer.

Vorlesen lohnt sich – für kleine Zuhörer und große Vorleser gleichermaßen. Gemeinsam erlebte Geschichten sorgen für Nähe, neuen Gesprächsstoff und Einblicke in fremde Welten. Die aktuelle Vorlesestudie zeigt, dass Eltern sogar schon in den ersten Lebensmonaten ihres Kindes damit beginnen können. Fingerspiel-, Reim-, Fühl- und Pappbilderbücher sind für Babys ein rundum sinnliches Erlebnis, das ihnen hilft, sich ihre Welt zu erschließen. Und haben junge Familien erst einmal damit angefangen, können sie meist nicht mehr damit aufhören. Selbst für ältere Kinder bleibt das Vorlesen über den Schulstart hinaus ein großer Spaß. Sie lieben es, zusammen mit ihren Eltern, Lehrern oder Vorlesepaten Geschichten kennenzulernen, die sie allein noch nicht meistern können.

Die komplette Empfehlungsliste finden Sie hier.

Quelle

Stiftung Lesen